Neue Aufträge
Aufträge, die nichtvom Zufall abhängen.
Wenn ein Objekt wegfällt, reißt der Umsatz. Wir bauen die Strecke, die vorher schon läuft: eigene Versanddomains, Ansprechpartner statt Sammelpostfächer, Antworten im Viertelstundentakt einsortiert. Angerufen wird nur, wer geschrieben hat.
- Deine Firmenpost bleibt unberührt
- Rückruf nur bei echtem Interesse
- Ein Widerspruch gilt sofort überall

Der Unterschied
Der Unterschied zwischen Versenden und einem System
E-Mails rausschicken kann jedes Werkzeug. Das Problem sind Zustellung, Nachfassen und die Frage, was mit den Antworten passiert, während niemand hinschaut.
Werkzeug kaufen, loslegen
- Versand über die Hauptdomain — bei Problemen ist die Firmenpost betroffen
- Eine Nachricht für alle Branchen
- Antworten liegen im Postfach und werden nachts nicht gesehen
- Nachgefasst wird, wenn jemand daran denkt
- Abmeldungen werden in einem System gepflegt, im anderen nicht
- Nach drei Monaten weiß niemand, was funktioniert hat
System aufbauen, übergeben
- Getrennte Versanddomains, sauber aufgewärmt — Hauptdomain bleibt unberührt
- Eigene Ansprache je Branche, aus deinen echten Fällen abgeleitet
- Antworten alle 15 Minuten erkannt und einsortiert
- Rückruf automatisch, sobald Interesse und Nummer vorliegen
- Ein Widerspruch schaltet Versand und CRM gleichzeitig ab
- Auswertung je Segment und Sequenz, jederzeit einsehbar
Im Alltag
Was dieses System für dich ändert
Nicht mehr Anfragen um jeden Preis — sondern Anfragen, mit denen sich planen lässt.
Die Pipeline reißt nicht mehr ab
Fällt ein Objekt weg, ist die nächste Ansprache längst unterwegs. Du wartest nicht auf die nächste Empfehlung.
Deine Hauptdomain bleibt sauber
Der Versand läuft über getrennte Domains. Selbst wenn eine Probleme bekommt, kommt deine normale Firmenpost weiter an.
Keine Antwort bleibt liegen
Wer antwortet, ist binnen Minuten im CRM als Interessent markiert — auch wenn niemand ins Postfach schaut.
Angerufen wird nur, wer will
Der Rückruf startet erst nach schriftlichem Interesse. Bequemer für dich und sauberer rechtlich.
Die Zielliste ist mehr als eine Firmenliste
Aus Firma wird Ansprechpartner: Impressum ausgelesen, Profile gefunden, Rolle geprüft. Du schreibst Menschen an, keine Sammelpostfächer.
Du siehst, was wirkt
Je Segment und Sequenz: was ankommt, was beantwortet wird, was zum Termin führt. Grundlage für die nächste Runde statt Bauchgefühl.
Zahlen zu Outbound-System
- 15 MinTakt, in dem Antworten ins CRM wandern
- 3getrennte Versanddomains im eigenen Betrieb
- beidseitigAbgleich der Sperrliste zwischen Versand und CRM
Lieferumfang
Woraus das System besteht
Sechs Teile, die einzeln wenig bringen und zusammen den Unterschied machen.
Zustellinfrastruktur
Eigene Versanddomains, technisch korrekt eingerichtet und über Wochen aufgewärmt. Kein Versand von der Hauptdomain.
Zielliste und Anreicherung
Aus einer Firmenliste wird eine Liste mit Ansprechpartnern: Impressum auslesen, Profile finden, Rolle prüfen, ins CRM zurückschreiben.
Sequenzen je Segment
Eine eigene Ansprache für Sicherheitsdienste, eine für Bildungsträger, eine für Pflege. Aus deinen echten Fällen abgeleitet, nicht aus einer Vorlage.
Antwortverarbeitung
Antworten werden erkannt und als Interesse, Abwesenheit oder Absage eingestuft. Alles landet als Notiz am Kontakt.
Warmes Nachfassen per Anruf
Wer Interesse zeigt und eine Nummer hinterlegt hat, bekommt einen Rückruf. Vorher Sperrlisten-Prüfung, danach Protokoll im CRM.
Widerspruchsverwaltung
Abmeldung per Klick, Antwort oder im Gespräch — der Kontakt landet in beiden Systemen auf der Sperrliste. Auf Wunsch die ganze Domain.
Zum Anschauen
So läuft ein Kontakt durch das System
Vereinfachte Darstellung des Ablaufs, den wir für uns selbst betreiben. Der Rückweg unten ist die Widerspruchsverwaltung — sie wirkt in beide Richtungen.
- 01
Versand
Eigene Domains, aufgewärmt, Sequenz je Segment
- 02
Antwort
Erkannt und eingestuft: Interesse, Abwesenheit, Absage
- 03
CRM
Kontakt angelegt oder aktualisiert, Notiz angehängt
- 04
Warmer Anruf
Nur bei Interesse und hinterlegter Nummer
- 05
Termin
Bestätigt, Protokoll zurück ins CRM
Rückweg — Widerspruch. Aus jeder dieser Stufen führt ein Weg zurück: Abmeldung per Klick, Antwort oder Aussage im Gespräch setzt den Kontakt gleichzeitig auf die Sperrliste im Versand und auf gesperrt im CRM. Auf Wunsch die ganze Firmendomain.
Von der Anfrage bis zur laufenden Schicht
Sechs Schritte, und du weißt bei jedem, woran du bist
- Schritt 1
Erstgespräch
30 Minuten. Du erzählst, wo die Zeit hingeht. Wir sagen, ob wir helfen können — auch wenn die Antwort nein ist.
- Schritt 2
Bestandsaufnahme
Ein halber Tag in deinen Abläufen: Wer macht was, womit, wie oft. Danach wissen wir, was am meisten bringt.
- Schritt 3
Bauplan und Festpreis
Schriftlich: was gebaut wird, in welcher Reihenfolge, was es kostet. Diese Zahl ändert sich danach nicht mehr.
- Schritt 4
Umsetzung
Wir bauen in Ausbaustufen. Nach jeder siehst du etwas, das funktioniert — nicht erst am Ende.
- Schritt 5
Test im echten Betrieb
Erst parallel zum bestehenden Ablauf, dann scharf. Wir schalten erst um, wenn es sauber läuft.
- Schritt 6
Übergabe
Zugänge, Dokumentation, Einweisung. Ab hier gehört es dir. Betreuung kannst du buchen, musst du aber nicht.
Passt dazu
Was oft zusammen gebaut wird
Häufige Fragen
Was zu Outbound-System gefragt wird
B2B-Ansprache ist möglich, hat aber Bedingungen: nachvollziehbares Interesse, saubere Absenderangaben, jederzeitige Abmeldemöglichkeit und sofortige Umsetzung eines Widerspruchs. Das bauen wir alles ein. Eine rechtliche Bewertung deines Falls ersetzt das nicht — dafür brauchst du anwaltlichen Rat.
Nein. Der Versand läuft über eigene Domains und Postfächer, die wir dafür einrichten. Dein normales Firmenpostfach fassen wir nicht an.
Das Aufwärmen der Domains braucht Wochen, bevor sinnvoll versendet wird. Wer dir sofortige Ergebnisse verspricht, überspringt genau den Schritt, an dem die Zustellung hängt.
Der Kontakt wird sofort gesperrt, in Versand und CRM, auf Wunsch die ganze Firmendomain. Beschwerden sind selten, wenn die Ansprache konkret ist und nicht nach Massenmail klingt.
Deshalb die getrennten Domains und das Aufwärmen. Zustellung ist Handwerk: technische Einrichtung, Volumen langsam steigern, Antwortquote beobachten. Wer am ersten Tag tausend Mails schickt, ist am dritten verbrannt.
Aus öffentlich zugänglichen Quellen: Firmenverzeichnisse, Impressum, berufliche Profile. Keine gekauften Listen unklarer Herkunft.
Ja. Zugänge und Dokumentation gehören dir. Wer die Sequenzen später selbst schreiben will, bekommt dafür eine Einweisung.
Ja, dann verschiebt sich der Aufwand. Bei zweihundert relevanten Betrieben im Umkreis lohnt sich mehr Anreicherung und weniger Automatik. Das sagen wir dir bei der Bestandsaufnahme.
Nächster Schritt
Schauen wir uns deine Zielgruppe an
30 Minuten: Wen willst du erreichen, was ist bisher schiefgegangen. Danach weißt du, ob ein Outbound-System bei dir trägt.
Kostenloses ErstgesprächWir sagen auch ab, wenn die Zielgruppe zu klein für den Aufwand ist.